Hoch-Energie Physik-Gruppe, Institut für Theoretische Physik, Technische Universität Wien, Österreich

Abgesehen von einem Ketzer (der Slackware verwendet) benutzen wir alle Debian, seitdem jener Ketzer es Mitte der 90er im Institut eingeführt hat (er ist später umgestiegen, Gott weiß warum ...). Wir haben fünf Server, 29 Workstations und drei Notebooks mit Debian.

Die Software ist hauptsächlich wissenschaftlich-relevantes Zeug wie LaTeX, C++, einige Grafik-Werkzeuge wie Xfig, Standard-Apache und E-Mail/Internet-Zeug und Sachen, die uns beim Scannen und Brennen helfen.

Warum wir Debian betreiben: Sehr bequemer Upgrade-Mechanismus, Sicherheitspunkte, wir brauchen sehr selten die neusten Treiber für ausgefallene Hardware (daher kein Manko für den Einsatz von Debian), Installation über Netz (lokaler Spiegel) ist unkompliziert – nun, und natürlich für die zusätzlichen Gründe für Linux statt Windows, aber die sind nicht spezifisch für Debian.