Das ``Partitionierung einer Festplatte'' Menü zeigt eine Liste von Festplatten die Sie partitionieren können und startet dann ein Programm zum Partitionieren der jeweiligen Festplatte. Sie müssen mindesten eine Linux Partition (Linux Native, Typ 83) erstellen und sollten zusätzlich eine Linux Swap Partition (Linux Swap, Type 82) erstellen um Debian installieren zu können.
Das Partitionieren einer Festplatte bedeutet im Prinzip das Aufteilen der Platte in mehrere Teile, die sogenannten Partitionen. Jede Partition ist unabhängig von den anderen Partitionen. Das Partitionieren entspricht dem Einbauen von Wänden in ein Haus: Wenn Sie in einem Raum die Möbilierung ändern, dann bleiben die anderen Räume davon unberührt.
Wenn Sie bereits ein Betriebssystem (Windows95,Windows NT, OS/2, MacOS, Solaris, FreeBSD, …) auf der Festplatte installiert haben, dann müssen Sie wahrscheinlich die Festplatte neu partitionieren. Üblicherweise werden beim Partitionieren die bereits auf der Festplatte befindlichen Daten bzw. Dateisysteme zerstört. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall eine Sicherheitskopie Ihrer Daten anlegen, bevor Sie mit dem Partitionieren beginnen. Um auf das Beispiel mit dem Haus zurückzukommen: Vor dem Verschieben von Mauern würde man zunächst seine Möbel in Sicherheit bringen, um diese nicht versehentlich zu ramponieren.
GNU/Linux benötigt als absolutes Minimum eine Partition. Auf dieser werden das gesamte Betriebssystem, alle Programme sowie Ihre persönlichen Dateien gespeichert. Viele Leute sind der Meinung, dass eine Swap-Partition ebenfalls erforderlich ist. Streng genommen ist das jedoch nicht der Fall. Abgesehen davon, dass Linux auch ohne Swap läuft, ist Swap ein Ablageplatz für ein Betriebssystem, wodurch dieses billigen Festplattenplatz als virtuellen Speicher nutzen kann. Wird Swap auf eine eigene Partition gelegt, kann Linux den Platz erheblich effizienter benutzen. Es ist auch möglich eine reguläre Datei als Swap zu benützen, das empfehlen wir Ihnen doch nicht.
Die meisten Leute installieren GNU/Linux allerdings auf mehr als der minimalen Anzahl an Partitionen. Es gibt zwei Gründe, weshalb Sie das Dateisystem in eine Menge kleinerer Partitionen aufteilen sollten. Der erste Grund betrifft die Sicherheit. Wenn etwas passiert, wodurch das Dateisystem beeinträchtigt wird, ist normalerweise nur eine Partition betroffen. Daher muss nur ein Teil des Systems, von dem Sie Backups gemacht haben, ersetzt werden. Als absolutes Minimum sollten Sie eine sogenannte Root-Partition anlegen. Diese enthält die wichtigsten Komponenten des Systems. Wenn eine andere Partiton zerstört wird, kann GNU/Linux immer noch gebootet werden, um den Schaden zu reparieren. Damit kann Ihnen der Aufwand erspart bleiben, das gesamte System neu zu installieren.
Der zweite Grund betrifft den professionellen Einsatz. Angenommen, ein Programmteil gerät außer Kontrolle und verbraucht zuviel Festplattenplatz. Wenn der Prozess, der dieses Problem verursacht, root-Rechte hat, laufen Sie Gefahr sich plötzliche ohne Plattenplatz wiederzufinden. Normalerweise hält das System einen kleinen Prozentsatz der Partition vom Benutzer fern. Das Problem muss dabei nicht einmal lokal verursacht worden sein. Werden mehrere Partitionen benutzt, wird das System vor vielen solchen Problemen geschützt. Beispiel Email: ein System ist immer noch einsatzfähig, wenn /var/spool/mail zwar voll ist, aber auf einer eigenen Partition liegt.
Ein großer Nachteil bei der Benutzung mehrerer Partitionen besteht darin, dass es zu Anfang meistens schwierig ist, den zukünftigen Bedarf richtig abzuschätzen. Wenn eine Partiton zu klein eingerichtet wird, müssen Sie das System entweder neu installieren oder werden permanent Teile auf den verschiedenen Partitionen hin- und herschieben, um Platz auf der zu kleinen Partition zu schaffen. Andererseits verschwenden Sie, wenn Sie eine Partition zu groß erstellen, Platz, der an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnte.
Debian GNU/Linux folgt dem Filesystem Hierarchy Standard
kurz FHS was den Aufbau der Dateisysteme angeht. Dieser Standard ermöglicht es
nutzern Dateien an bestimmten Stellen im Dateisystem zu finden. Das Root
Verzeichniss wird durch einen slash / dargestellt. In jedem
Debian System finden Sie die folgenden Verzeichnisse:
bin Wesentliche Programme
boot Statische Dateien des Bootmanagers
dev Schnittstellen zu Geräten
etc Rechnerabhängige Konfigurationsdateien
home Heimatverzeichnisse der Benutzer
lib Wesentliche Systembibilotheken
mnt Einhänge Punkte für temporäre Dateisysteme
proc Virtuelles Verzeichniss für Systeminformationen
root Heimatverzeichniss des Systemadministrators (root)
sbin Wesentliche Systemprograme
tmp Temporäre Dateien
usr Sekundäre Dateisystemhirarchie
var Veränderliche Dateien
opt Zusätzliche Software Pakete
Nachfolgend finden Sie eine Liste der wichtigsten Teile des Verzeichnis-Baums. Sollte dieser Teil nicht verständlich für Sie sein lesen Sie ihn nachdem Sie den Rest der Installationsanleitung gelesen haben:
/etc an, da sie sonst das System nicht booten können.
Daneben gibt es noch den Swap-Bereich, der kein Teil des Verzeichnis-Baums ist.
Wie bereits erläutert, sollten Sie sich eine separate, kleinere root-Partition (20 bis 50 MB) anlegen sowie eine größere /usr Partition. Zwei Beispiele werden im folgenden gezeigt. Für die meisten Anwender reichen jedoch zwei Partitionen (Swap und Linux) aus, insbesondere wenn nur eine einzelne kleine Festplatte zur Verfügung steht, denn das Anlegen mehrer Partitionen kann Speicherplatz verschwenden.
Für den Fall, daß Sie sehr viele Programme installieren wollen, die nicht Bestandteil des Betriebssystems sind, benötigen Sie eine separate /usr/local Partition. Es ist günstig /tmp in eine eigene Partition von 20 MB bis 50 MB zu legen. Sollte Ihre Maschine als Server für sehr viele Benutzer verwendet werden, dann bietet es sich an, für /home eine eigene, große Partition anzulegen. Dies hängt vom Einsatz des Computers ab.
Wenn Sie Ihren Rechner als Mailserver einrichten, sollten Sie überlegen /var/spool/mail als eigene Partition einzurichten. Generell gesehen hängt die Art der Partitionierung stark vom Einsatzgebiet ab.
Für komplexere Systeme sollten Sie das Multi Disk
HOWTO konsultieren. Es enthält weiterführende Informationen, die
vor allem für Internet Service Provider (ISP) und Leute mit großen Servern von
Interesse sind. Damit lassen sich insbesondere mehrere physikalische
Festplatten zu einer logischen Einheit (quasi einer Partition) zusammenfassen
(RAID).
Bleibt die Frage nach der Größe für den Swap Bereich. Es gibt so viele Vorschläge, wie es Unix Systemverwalter gibt. Eine Faustregel besagt: Man verwendet für die Swap Partition soviel Speicherplatz wie physikalisches RAM vorhanden ist, obwohl es nur für die wenigsten Anwender Gründe gibt, mit der Größe der Swap Partition über 64 MB hinaus zu gehen. Wenn Sie eine so große Swap Partition wirklich benötigen, dann sollten Sie sich eher mehr RAM Bausteine kaufen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen: Wenn Sie versuchen, gleichzeitig 10000 Gleichungen auf einer Maschine mit 256 MB RAM zu lösen, dann brauchen Sie möglicherweise mehr als 1 Gigabyte Swap. In diesem Fall sollten Sie zumindest versuchen, den Swap auf mehrere Festplatten zu verteilen.
Auf 32-bit Architekturen (i386, m68k, 32-bit SPARC und PowerPC) ist der gößtmögliche Swapbereich 2 GB (auf Alpha und 64-bit SPARC ist er fast unbegrenzt). Diese Grösse sollte für jede Installation ausreichen. Wenn Sie Swap in dieser Größenordnung benutzen müssen, sollten Sie versuchen den Swap über mehrere Festplatten, wenn möglich sogar über verschiedene SCSI ode IDED Kanäle, zu verteilen. Der Kern wird ausgewogen entscheiden, auf welche der verteilten Swap-Partitionen zugegriffen wird, woraus eine bessere Performance resultiert.
Als Beispiel wird die Partitionierung eines Rechner von einem der Autoren
genommen. Dieser hat 32MB RAM und eine 1,7 GB große Festplatte auf
/dev/hda. Dort befindet sich eine 500MB große Partition für ein
anderes Betriebssystem auf /dev/hda1, weiters eine 32MB große Swap
Partition, die als /dev/hda3 eingerichtet ist. Der Rest, ca. 1,2
GB auf /dev/hda2, ist die Linux Partition. Mehr Beispiele finden
sie unter: Partitionierungs
Stratigien. Um zu erfahren wieviel Plattenplatz die einzelnen Tasks
benötigen sollten Sie einen Blick auf die Benötigter Plattenplatz für
Tasks, Abschnitt 11.4 werfen.
PALO, der HPPA Bootloader, benötigt eine Partition des Typs "F0"
irgendwo innerhalb der ersten 2 Gigabyte der Festplatte. Dort wird der Kernel
und evtl. die RAMDisk gespeichert, die Partition sollte also mind. 4Mb besser
8-16Mb groß sein. Die Firmware erfordert es zusätzlich das der Kernel
innerhalb der ersten 2Gb liegt. Das kann man erreichen indem man die Root
Partition vollständig in die ersten 2GB der Festplatte packt. Alternativ kann
man eine kleine Partition am Anfang der Festplatte erstellen und diese als
/boot/, da das der Ort ist an dem Linux den Kernel speichert.
/boot/ sollte groß genug um alle Kernel die man nutzen will
speichern zu können. 8-16MB sollten für gewöhnlich aussreichend sein.
Die Namen von Festplatten und Partitionen werden unter Linux anders bezeichnet als bei anderen Betriebssystemen. Sie sollten wissen, welche Namen Linux verwendet, wenn Sie partitionieren. Hier sind die Grundlagen der Namensvergabe:
Die Partitionen auf jeder Platte werden durch Anhängen einer Dezimalzahl angesprochen: sda1 und sda2 entsprechen der ersten und zweiten Partition auf der ersten SCSI-Platte in Ihrem System.
Ein Beispiel: Nehmen wir an, dass Sie ein System mit zwei SCSI Festplatten haben, mit einer ID 2 und mit einer ID 4. Die erste Festplatte (an ID 2) wird demzufolge sda genannt und die zweite sdb. Wenn die sda-Platte fünf Partitionen enthält, werden diese mit sda1 bis sda5 angesprochen. Entsprechendes gilt für sdb und dessen Partitionen.
Beachten Sie, dass die Reihenfolge der Platten verwirrend sein kann, wenn Ihr System zwei SCSI-Busse enthält. Achten Sie auf die beim Booten ausgegebenen Meldungen.
cfdiskManpage zu
cfdisk.
Eines dieser Programme wird standardmäßig ausgeführt, wenn Sie
``Partitionierung einer Festplatte'' auswählen. Wenn dies nicht das Programm
ist, das sie benutzen möchten, beenden Sie die Partitionierung, wechseln sie
zur Shell (Alt-F2) und starten sie das gewünschte Programm von Hand.
Anschließend überspringen Sie im dbootstrap-Menü den Punkt
``Partitionierung einer Festplatte'' und fahren Sie mit dem nächsten Punkt
fort.
Wenn Sie mit mehr als 21 Partitionen auf einer IDE Festplatte arbeit möchten müssen Sie Device Nodes für die 21 und mehr Partitionen erstellen. Als Beispiel hier die Kommandos die Sie auf tty2 eingeben müssen:
cd /dev
mknod hda21 b 3 21
chgrp disk hda21
chmod 660 hda21
Das booten des Systems wird fehlschlagen wenn die richtigen Devices nicht vorhanden sinden sind, nach der Installation des Systems führen Sie also folgendes aus:
cd /target/dev
mknod hda21 b 3 21
chgrp disk hda21
chmod 660 hda21
Dieses ist der nächste Menüeintrag, nachdem Sie eine Partition auf der Festplatte angelegt haben. Sie haben die Auswahl zwischen dem Initialisieren und Aktivieren einer neuen Swap-Partition, dem Aktivieren einer schon initialisierten Swap-Partition und dem Fortfahren ohne Swap-Partition. Es ist immer möglich, eine Swap-Partition erneut zu initialisieren. Deshalb wählen Sie im Zweifelsfall den Punkt ``Formatieren und Einbinden einer Swap-Partition'' aus.
Dieser Menüpunkt wird Sie zuerst zur Dialogbox ``Wählen Sie aus, welche Partition als Swappartition verwendet werden soll.'' führen. Die vorher gewählte Partition soll die Swap-Partition darstellen, die Sie beim Partitionieren festgelegt haben. Drücken Sie also einfach Enter.
Als nächstes haben Sie die Möglichkeit, die gesamte Partition auf defekte Blöcke zu untersuchen, die durch Fehler auf der Plattenoberfläche verursacht wurden. Dieses ist bei MFM-, RLL- und älteren SCSI-Platten nützlich und empfehlenswert und kann nicht schaden (jedoch zeitintensiv sein). Korrekt arbeitende IDE- und SCSI-Platten benötigen diese Überprüfung nicht, da sie eigene interne Mechanismen verwenden um defekte Bereiche auszuklammern.
Es wird wärmstens empfohlen eine Swap Partition zu benutzen, aber Sie können wenn Sie darauf bestehen auch ohne arbeiten, wenn Ihr System mehr als 12MB RAM haben. Wenn Sie dies wünschen wählen Sie bitte den Menüpunkt ``Keine Swap-Partition verwenden'' aus dem Menü.
An dieser Stelle sollte der nächste Menüpunkt ``Formatieren und Einbinden einer Linux-Partition'' stehen. Ist dies nicht der Fall, so haben Sie vielleicht das Partitionieren der Festplatte noch nicht abgeschlossen oder den Schritt zum Anlegen der Swap-Partition nicht durchgeführt.
Sie können nun eine Linux-Partition initialisieren oder alternativ eine schon
initialisierte Linux-Partition ins System hängen. Die Installations-Disketten
und das darauf enthaltene Programm dbootstrap sind nicht
dafür vorgesehen, ein schon existierendes System zu aktualisieren ohne alle
Dateien vorher zu löschen -- Debian bietet einen besseren Weg an, um ein
existierendes Debian-System zu erneuern als die Verwendung von Boot-Disketten
(siehe dazu upgrade
instructions). Deshalb sollten Sie an dieser Stelle alte
Partitionen initialisieren, da durch diesen Vorgang auch alle alten Dateien
gelöscht werden. Alle neu angelegten Partitionen müssen in jedem Fall
initialisiert werden. Der einzige Grund, auf das Initialisieren zu verzichten
ist, dass Sie bereits Teile des Installationsvorgangs mit dem gleichen
Diskettensatz durchgeführt haben.
Wählen Sie nun den nächsten Menüpunkt aus, um die erste Partition zu
initialisieren und zu mounten. Diese erste Partition wird als /
(Root- oder Wurzel-Verzeichnis genannt) gemountet.
Sie werden nun gefragt ob Sie ``Kompatibilität zu Kernel-Versionen vor 2.2.x'' haben möchten. Wenn Sie hier Nein sagen heisst das, das Sie keinen 2.0 (oder älter) Kernel auf Ihrem System benutzen können, da das System einige Features aktiviert die nicht von 2.0 Kernels unterstützt werden. Wenn Sie sicher sind das sie keinen 2.0 (oder älter) Kernel auf diesem System einsetzen möchten können sie einfach ``Nein'' anwählen.
Danach wird Ihnen wie schon bei der Swap-Partition die Möglichkeit gegeben, nach schadhaften Blöcken auf der Festplatte suchen zu lassen. Es schadet nie, dies tun zu lassen, es kann aber bei großen Festplatten auch einige Minuten dauern.
Die nächsten Menüpunkte dienen nur der Bestätigung, ob Sie sich Ihrer Sache
auch sicher sind. Danach werden Sie informiert das Ihre Partition als
/ gemounted wurde. [3]
Nachdem das Root Datei System gemounted wurde, können Sie weitere Partitionen
initialisieren und mounten, wenn sie dies wünschen, indem Sie den Menüpunkt
``Alternative'' anwählen. Dies gilt insbesondere für die Leute die
/boot, /var, /usr oder andere
Partitionen angelegt haben.
Eine Alternative zu ``Formatieren und Einbinden einer Linux-Partition'', Abschnitt 6.6 ist der Schritt ``Einbinden einer bereits formatierten Partition''. Verwenden Sie diesen, um eine abgebrochene Installation fortzusetzen oder um Partitionen zu mounten, die bereits initialisiert wurden.
Wenn Sie eine diskless Workstation installieren, können Sie an dieser Stelle die Root-Partition via NFS vom NFS-Server mounten. Geben Sie dazu den Pfad zum NFS-Server in der üblichen NFS-Syntax an, .also server-name-oder-IP:server-share-path. Wenn Sie weitere Filesysteme mounten möchten, können Sie dies jetzt tun.
Unglücklicherweise unterstützen die Woody boot-floppies nicht das
File Locking von dpkg bei NFS Root Installationen. Um dieses
Problem zu umgehen führen Sie die folgenden Schritte aus nachdem Sie die NFS
Freigabe nach /target gemounted haben. Dieses Beispiel geht davon
aus das Sie von CDs installieren, gilt aber genauso wenn sie von einer NFS
Freigabe installieren und diese nach /instmnt gemountet ist (das
ist der Ort wo der Installer normalerweise die Installationsmedien einhängt).
Um NFS File Locking zu aktivieren stellen Sie sicher das das folgende Skript
auf ihrer NFS Freiaba existiert oder erzeugen Sie sie mit
nano-tiny.
#!/bin/sh
mount /dev/hdc /instmnt # substitute your cdrom device for /dev/hdc
cd /target
mkdir x
cd x
for i in g/glibc/libc6 t/tcp-wrappers/libwrap0 p/portmap/portmap n/nfs-utils/nfs-common
do
ar -x /instmnt/pool/main/$i''_*.deb
zcat data.tar.gz | tar x
done
umount /instmnt
mkdir -p /var/lib/nfs
for i in portmap rpc.statd
do
LD_LIBRARY_PATH=lib sbin/$i
done
Jetzt können Sie das Basis System wie üblich installieren. Danach installieren
sie das Paket nfs-common:
$ umount /instmnt
$ chroot /target /bin/sh
$ apt-cdrom add
$ apt-get install nfs-common
Die Fehlermeldungen über ein fehlendes /proc Dateisystem können
ignoriert werden, das portmap und statd bereits
gestartet sind.
Falls Sie das Netzwerk noch nicht, wie in ``Konfiguration des Netzwerks'', Abschnitt 7.6 beschrieben, konfiguriert haben, werden Sie vor der NFS-Installation aufgefordert, dies zu tun.
Debian GNU/Linux 3.0 installation; Für PA-RISC
version 3.0.24, 18. Dec. 2002